Die ROI-Berechnung für Verschleißauskleidungen darf sich nicht auf den Anschaffungspreis beschränken. Die Gesamtbetriebskosten (TCO) umfassen den Bauteilpreis, die Arbeitszeit für den Austausch und vor allem den Produktionsausfall (Downtime). Bei starker Abrasion hält technische Keramik bis zu 10-mal länger als Stahl und amortisiert sich in wenigen Monaten.
Opferstahl vs. Keramik: Anschaffungskosten vs. TCO
Ein mit CT CEDUR Aluminiumoxid ausgekleidetes Bauteil kann in der Anschaffung bis zu 3-mal teurer sein als ein Stahlequivalent. Die Fokussierung auf den Kaufpreis führt jedoch in die 'Opferstahl-Falle', bei der billige Teile wiederholt getauscht werden müssen und die TCO steigen.
Siehe die detaillierte Aufstellung in unserem Vergleich Ni-Hard vs. Keramik, um die Härteunterschiede (9 Mohs) zu verstehen.
So berechnen Sie die Einsparungen in Ihrem Werk
Verwenden Sie diese Formel zur Ermittlung der TCO an jeder Verschleißstelle:
TCO = Custo da Peça + Custo de Substituição + Custo da Parada
- Bauteilpreis: Anschaffungspreis + Fracht.
- Austauschkosten: Arbeitsstunden und Miete für Kräne oder Gerüste.
- Ausfallkosten (Downtime): Produktionsverlust pro Stunde, in der die Linie wegen Wartung stillsteht.
Praxisbeispiel: Schutten und Silos
In einem Zufuhrsilo für abrasives Eisenerz hielten Stahlplatten nur 3 Monate, mit einem 6-stündigen Stillstand für den Tausch. Nach der Umstellung auf CT CEDUR Aluminiumoxid läuft die Auskleidung seit über 30 Monaten wartungsfrei, was im ersten Jahr einen ROI von 420 % einbrachte.